Voraussetzung: Unabh„ngige, nicht miteinander wechselwirkende Teilchen. D. h. Nukleon bewegt sich in einem mittleren Potential, die Nukleon-Nukleon-Wechselwirkung wird vernachl„ssigt.
Einfaches Modell: nichtwechselwirkende Spin-Teilchen in einem 3D-Potentialkasten mit unendlich hohen W„nden bei r=R. L”sung der Sch”rdingergleichung liefert
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| p2 = 2 m E | (13) |
Betrachte nun im Phasenraum die Anzahl der Energieeigenwerte in einer
Kugel mit Radius r, d.h. das Integral der Zustandsdichte.
Die Zahl der Zust„nde im Volumen
ist quantenmechanisch
gegeben durch:
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Mit
ergibt sich daraus die
Zustandsdichte1:
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F�r die Zahl der Zust„nde pro Impulsintervall gilt wenn
:
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Dies gilt bisher in einer Dimension. In 3D gilt f�r das Zellvolumen
h3 und das Volumen des Phasenraums
.
Damit folgt:
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F�r die Zust„nde in der Kugelschale ergibt sich damit durch Integration �ber d3p:
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wo
das Kernvolumen ist. Hieraus folgt die
Fermienergie f�r jede Nukleonensorte durch Einsetzen von
:
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Bisher: F�r Protonen wird die Coulomb-Kraft nicht ber�cksichtigt.
Zwei unabh„ngige Fermigase im Kern: Protonen und
Neutronen. F�r die Protonen muá noch das Coulomb-Potential
ber�cksichtigt werden
Erniedigung der Bindungsenergie.
F�r stabile Kerne muá die Fermienergie f�r Protonen und Neutronen etwa gleich hoch liegen, da sich sonst Neutronen in Protonen umwandeln w�rden und umgekehrt, wenn unterhalb einer Fermikante ein unbesetzes Niveau vorl„ge.